Badoo

Unser Fazit: Ursprünglich als Facebook-Applikation in Russland entwickelt, stellt Badoo heute die älteste und auch wohl die größte existierende Flirt- und Dating-App dar. Gründungsjahr 2006 und damit eine bereits langjährige Geschichte und Weiterentwicklung. Für eine App in der noch jungen App Economy ist das mehr als beachtlich (obwohl man hinzufügen muss, dass es auch eine Desktopversion gibt, auf welcher in den Anfangstagen sicherlich der Fokus lag)! Dazu inzwischen 310 Millionen Mitglieder in 190 Ländern (und damit nur 3 weniger als die UNO) und 46 Sprachen. Klingt unglaublich? Ist es auch. Denn um diese beeindruckenden Zahlen zu erreichen setzte Badoo in der Vergangenheit ganz gezielt, und teilweise mit unsauberen Mitteln, auf offensive Mitgliederwerbung und Bindung. Außerdem ist die Dichte an Fake-Profilen fast genauso astronomisch hoch, wie die restlichen Kennzahlen der Seite. Trotzdem: Man kann hier viele, reale Kontakte in der Schweiz kennenlernen!

Verfasser: Lukas | Letztes Update: 25.04.2017


Gesamt:

Echte Leute treffen:

Features:
Bedienbarkeit:

Preis/Leistung:

Die größte Herausforderung auf Badoo ist es als männlicher Nutzer den unentwegten Angriffen der unzähligen weiblichen Fake-Profile und ihren unzweideutigen und zweifelhaften Avancen zu entgehen. Da dies vor allem zeitaufwendig und nicht zu guter Letzt recht nervig ist, muss man, um auf der Seite erfolgreich zu sein, einen gewissen Tunnelblick entwickeln und sehr zielstrebig vorgehen.

Badoo in Zahlen und Fakten

Kontaktquote

Auf 100 Kontaktanfragen mit unseren Testprofilen
             gab es 24 Antworten.

2 von 10 Kontaktanfragen.

Mitgliederstruktur
40% Frauen
60% Männer
Frauenquote Badoo: 40%

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1. Badoo im Überblick

Badoo International und demzufolge auch Schweiz versteht sich selbst als das umgekehrte Facebook. Das heißt man verbindet sich nicht mit Freunden, um den Austausch und die Planungen von gemeinsamen Aktivitäten auf eine virtuelle Ebene zu verlegen, sondern mit Unbekannten mit ähnlichen Interessen. Diese Interessen können ganz unterschiedlicher Natur sein, und reichen von einem Spaziergang im Park an einem sonnigen Tag, über Koch-Happenings bis hin zu Sex-Dating und ernsthafter Partnersuche.

Da es sich bei Badoo nicht nur um eine reine Dating App handelt, findet man auch in der Schweiz viele Nutzer, die unterschiedliche Interessen auf Badoo verfolgen. Unabhängig davon, wie das Interesse lautet,  wenn sich zwei Menschen mit gleichen Vorhaben und Wünschen finden, hat Badoo sein Ziel erfüllt. Diese Interessen können natürlich auch Verabredungen sein, aber halten Sie sich bei der Badoo-Registrierung vor Augen, dass dies nicht zwingend auf alle Schweizer Mitglieder zutrifft.


Bild: Freundschaften, Unterhaltungen oder Verabredungen! Was suchen Sie auf Badoo?

Falls Sie aber mit dieser realistischen Einstellung an die Sache herangehen und ebenso realistisch den Annäherungsversuchen topmodelartiger Singlefrauen aus der Nachbarschaft aus dem Weg gehen (FAKE Alarm!!), um sich an die durchwegs vorhandenen Schweizer Durchschnittsfrauen auf der Seite zu halten, dann kann Ihnen aber auch auf Badoo Erfolg beschieden sein.

Fazit Praxistest: Die Schweizer Badoo-Community ist zwar sehr groß und prinzipiell auch sehr aktiv. Diese Aktivität bezieht sich aber nicht nur auf Flirts und Online-Dating, sondern eben auch auf ganz unschuldige Alltags- und Freizeitaktivitäten. Bei den weiblichen Mitgliedern, die es offensichtlich und knalldirekt nur auf Flirts oder eventuell sogar direkt auf mehr abgesehen haben, handelt es sich meistens um professionelle Damen mit finanziellen Beweggründen. Vorsicht!
Fazit Funktionen/Profile: Da die Badoo-App schon mehr als 10 Jahre Bestehen und Entwicklung vorweisen kann, wartet sie auch mit einem ansprechenden und fortschrittlichen Design, sowie einer Vielzahl an nützlichen und unterhaltsamen Funktionen auf. Teilweise stammen diese aus der eigenen Ideenwerkstatt, teilweise wurden sie aber einfach von anderen erfolgreichen Dating Formaten übernommen. Die Nutzerprofile können mit einer Vielzahl an Bildern und persönlichen Angaben individuell gestaltet werden. Viele der Badoo-Nutzer machen von diesem Angebot aber nicht gerade ausgiebig Gebrauch.
Fazit Kundenfreundlichkeit: Die Badoo-Registrierung erfolgt einfach und unkompliziert und kann obendrein mit dem Facebook- oder Google Plus-Account erfolgen. Die Benutzeroberfläche ist fortschrittlich und dem Nutzer werden eine Vielzahl an überzeugenden und unterhaltsamen Funktionen bereitgestellt. Einige von diesen Funktionalitäten lassen sich aber erst mit einer Premiummitgliedschaft im vollen Umfang nutzen. Einen Hilfebereich hätten wir in unserem Badoo-Test nicht ausmachen können, der Kundenservice antwortet aber in der Regel innerhalb kürzester Zeit. Eine Kontaktaufnahme mit diesem ist allerdings nur über ein Webformular möglich. Die Antworten wirken standardisiert.
Fazit Kosten: Die Plattform ist grundsätzlich kostenlos. Da wir während unseres Badoo Tests vor dem Erwerb eines Premium-Abonnements (Super Powers) aber immer wieder an Grenzen bei der Benutzung gestoßen sind, empfiehlt sich ein solcher Kauf durchaus. Insbesondere um nicht noch mehr Zeit mit wenig zielführenden Aktionen und Fakes zu vergeuden, wie dies ansonsten sowieso schon der Fall ist. Die Badoo Preise für ein solches Abo halten sich zwar in Grenzen, trotzdem ist hier Vorsicht geboten, da sowohl die Buchung als auch die Kündigung mit Tücken versehen ist.

 

2. Wie gut ist Badoo im Praxistest? Unsere Erfahrungen mit Badoo CH

Rund 800.000 Schweizer Nutzer kann Badoo vorweisen. Darunter aber einerseits eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Fakes, die eher auf der Suche nach dem schnellen Geld, als nach einer langandauernden Beziehung sind. Anderseits eine nicht unerhebliche Menge von Nutzern, die in erster Linie nach etwas anderem als einem Date auf der Seite sucht.

Ob diese beiden Gründe jedoch hauptverantwortlich dafür waren, dass wir auf unsere üblichen 100 Kontaktversuche (als Mann) nur sehr unterdurchschnittliche 20 Antworten erhalten haben, aus denen dann noch unterdurchschnittlichere 3 reale Treffen resultierten? Wir wissen es nicht genau, oder glauben es zumindest nicht. Denn um unsere Chancen zu erhöhen haben wir nämlich zuerst einmal in den Suchkriterien angegeben, dass wir explizit nach Schweizer Frauen aus unserer Umgebung suchen wollen, die wiederum ihrerseits für Verabredungen offen sind. Um seine Absichten auf Badoo einzugrenzen stehen einem nämlich diese drei Angaben im Nutzerprofil zur Verfügung – Neue Freundschaften, Unterhaltungen und Verabredungen. Und zweitens haben wir uns dann aus den erhaltenen Suchergebnissen noch rein die verifizierten Nutzerinnen, also sozusagen die Rosinen, herausgepickt, um auf diese Weise das Risiko an Fakes zu geraten weitestgehend zu minimieren. Trotz alledem und vor allem trotz unserer üblichen höflichen und ansprechenden Anschreiben, war das Feedback nicht immer positiv bzw. nicht immer von Erfolg gekrönt und die erhaltenen Nachrichten in einigen Fällen eher ernüchternd.

Übrigens als einigermassen attraktive Frau, ist Ihr Postfach bei Badoo sehr schnell voll. Eigentlich weiss man als Frau nicht, wem man überhaupt zurückschreiben soll. Innerhalb von einer Stunde hat unsere Testerin schon fast den Überblick verloren. Einige oder auch besser gesagt, zahlreiche männliche Anschriften waren auch ziemlich einfallslos. Wenn Sie als Mann aus der Masse der Männer bei Badoo herausstechen wollen, müssen Sie sich schon etwas mehr einfallen lassen, als die Beispiele, die wir hier weiter unten gelistet haben. Das sind wirklich nur einige wenige, zufällig gewählte Beispiele für schlechte Flirt Nachrichten.


Bild: Als Frau bekommt man bei Badoo Benachrichtigungen nahezu im Sekundentakt

Beispiele (schlechter) männlicher Anmachsprüche auf Badoo


Bild: Anmachspruch bei Badoo - Langweiliger geht es nicht!


Bild: Anmachspruch bei Badoo - Manche männlichen Nutzer sind sehr direkt


Bild: Anmachspruch bei Badoo - Danke für diese originelle Feststellung. Die ist neu ;-)



Bild: Anmachspruch bei Badoo - Humor kann auf jeden Fall helfen. Richtig zielführend ist auch dieser Spruch aber nicht.

Praxistest in Kürze: Die schönste Plattform nützt einem nicht viel, wenn die meisten Nutzer sie nicht richtig oder zumindest anders als man selbst nutzt. Mag sie noch so randvoll mit Mitgliedern aus der eigenen Region und in diesem Fall aus der Schweiz sein, so lautet unser Fazit nach dem Badoo-Test im Wesentlichen – tolle App, weniger tolle Benutzer. Außerdem prallen hier vielerlei unterschiedliche Interessen aufeinander, sodass ein erfolgreiches Dating zwar nicht unmöglich, aber leider sehr mühsam und zeitaufwändig ist.

 

3. Badoo Funktionen und die Nutzerprofile im Härtetest

Prinzipiell steht das Angebot von Badoo in der Schweiz sowohl als App, als auch als klassische Webpräsenz zur Verfügung. Eine Funktion, welche man dabei allerdings nur in der App finden kann, ist das sogenannte „Über den Weg gelaufen“. Hier werden einem im Nachhinein andere Nutzer angezeigt, mit denen man im Lauf des abgefragten Zeitraums offline den Weg gekreuzt hat. Erscheint auf den ersten Blick weniger praktisch, bietet aber auf jeden Fall die Möglichkeit für einen ersten Gesprächsansatz.

Des Weiteren hat Badoo das Volltreffer-Spiel im Angebot, das mit seinem nach links und rechts Wischen, um Sympathie (rechts) und Antipathie (links) zu signalisieren, in dieser Art und Weise vom allseits bekannten Tinder übernommen wurde. Nichts Neues, aber hilft ein solcherart zustande gekommener Match sicherlich auch bei der folgenden Kontaktaufnahme.

Die Mitgliederprofile können mit einer Vielzahl an Bildern und persönlichen Informationen individuell und informativ gestaltet werden. Falls Sie auf Badoo erfolgreich sein wollen, dann nehmen Sie sich die Zeit und geben Sie sich die Mühe dieses Angebot auch zu nutzen. Von Mitgliedern, welche dies nicht so handhaben lässt man besser die Finger. Denn falls es sich hierbei nicht sowieso schon um Fakes handelt, dann zumindest nicht um die ernsthaftesten Nutzer der Seite. Falls beide Seiten Facebook zur Badoo-Registrierung genutzt haben, wird angezeigt ob man dort Freunde teilt. Was wiederum ein gelungener Ansatzpunkt für eine Konversation ist.

Zu der Nachrichtenfunktion gilt zu bemerken, dass man ohne Premiummitgliedschaft beim Verfassen von Nachrichten auch ab und zu vor Limits gesetzt wird. Sei es weil man das Tageslimit ausgeschöpft hat oder weil der Flirtpartner (bzw. eher die Flirtpartnerin) aufgrund eines zu vollen Posteingangs die eigene Nachricht nicht mehr empfangen kann.

Hinsichtlich der omnipräsenten Fake-Profile sei an dieser Stelle nur noch einmal in aller Kürze erwähnt, dass es sich dabei vorrangig um professionelle Damen handelt, die den leichtgläubigen Schweizer Mann auf eine kostenpflichtige Konkurrenzseite locken oder ihm ihre ebenso kostenpflichtigen Dienste anbieten wollen. Die verifizierten Profile sind zwar keine Garantie, dass es sich dabei trotzdem um Fakes handelt, doch das Risiko sinkt. Gleichzeitig erhöhen sich aber auch die Chancen selbst angeschrieben und ernst genommen zu werden, wenn man so ein verifiziertes Profil vorweisen kann. Wir empfehlen deshalb immer die Verifikation des Profils! Das geht schnell, ist unkompliziert und bringt sehr viel!


Bild: So können Sie sich als echter Nutzer bei Badoo verifizieren

Funktionen/Profile in Kürze: Die seriösen und von ernsthaften Nutzern gestalteten Profile sind auf jeden Fall einladend und gehaltvoll. Diese Perlen in Haufen von (und so leid es uns tut diesen Ausdruck zu verwenden) Scheiße zu finden, kostet aber nicht nur Zeit und Nerven, sondern bedauerlicherweise teilweise auch Geld. Und diesen Umstand gestalten auch die schönsten und unterhaltsamsten Funktionen nicht erträglicher.

 

4. Ist Badoo Kundenfreundlich?

Die Badoo-Registrierung ist keine Hexerei und verlangt nicht mehr als ein paar Basisdaten. Vertiefende Angaben können, aber müssen nicht, im weiteren Verlauf im Profil gemacht werden. Das Konto kann ebenfalls mittels Facebook oder Google Plus erstellt werden. Dabei werden aber prinzipiell keine Informationen übernommen.

Die Badoo-Benutzeroberfläche ist modern, bunt ansprechend und aufgrund kontinuierlicher Weiterentwicklung auf dem neuesten Stand (Badoo beschäftigt immerhin 250 hauptberufliche Mitarbeiter). Deshalb und weil man viele der angebotenen Funktionen schon von anderen Formaten kennt, sollte man sich auch innerhalb kurzer Zeit auf dem Portal zurechtfinden.

Einen Hilfebereich oder eine FAQ-Sektion haben wir während unseres Testzeitraums nicht entdecken können. Sehr wohl jedoch das Webformular um den Kundendienst zu kontaktieren. Dieser funktioniert ganz offensichtlich auch. So erhält man oftmals schon innerhalb einiger Stunden eine Antwort auf seine Anliegen. Jedoch fallen diese in der Regel automatisiert und nach dem Baukastensystem zusammengesetzt aus, sodass man sich die wichtigen Informationen teilweise erst aus dem Antwortwust herauspicken muss.

Kritik hat die Plattform aber auf jeden Fall für seine teilweise zumindest befremdlichen Geschäftspraktiken verdient. So werden einem während des Volltrefferspiels unentwegt Fotos seiner Facebook-Freunde vorgeführt. In Verbindung mit der ungenierten Frage, ob man denn diese nicht auch zu Badoo einladen möchte. Natürlich, im Kreis seiner lieben Freunde und Familienmitglieder flirtet es sich tatsächlich gleich viel heimeliger und gemütlicher.

Auch sind die Buchungsvorgänge beim Erwerb eines Abonnements nicht immer ganz klar ersichtlich und eine Kündigung nimmt man am besten über die Desktopversion vor. Über die Badoo-App kann das eine oder andere Kündigungsanliegen nämlich schon einmal verloren gehen. So ist bei uns im Test auf jeden Fall etwas schief gelaufen und das Abo hatte sich öfters weiter verlängert. Gefühlt hatten wir bei der Kündigung auch alles richtig gemacht.

Kundenfreundlichkeit in Kürze: Die Benutzeroberfläche und die Funktionen der Badoo-App lassen das Angebot attraktiv erscheinen. Deshalb zieht die Plattform wahrscheinlich auch solche Scharen von Nutzern an. Zahlreiche Fake Profile und teilweise die Geschäftspraktiken schrecken dann eher etwas ab. Falls Probleme auftauchen kann man sich aber dem fixen Kundenservice anvertrauen. Der hilft, wenn auch teilweise etwas kryptisch, da extrem standardisiert.

 

5. Preisniveau: Sind die Badoo Kosten gerechtfertigt?

Das grundsätzlich kostenlose Badoo Vergnügen wird leider nur allzu oft durch „Bezahlschranken“ getrübt. Die App ist ja grundsätzlich kostenlos nutzbar, doch hat der Betreiber an unterschiedlichen Stellen ein Limit eingebaut, wo es dann nur mit den kostenpflichtigen Super Powers doch erst weiter oder vielleicht besser geht.

Von dem her sei grundsätzlich zur vollumfänglichen und zielstrebigen Nutzung des Angebotes der Erwerb von Premium-Optionen auch von unserer Seite ans Herz gelegt. Denn ohne die Möglichkeit sich auf der Seite wirklich komplett frei und uneingeschränkt bewegen zu können, wird man langfristig nicht glücklich werden. Und schon gar nicht zu zweit.

Dabei kann man entweder ein klassisches Abonnement erwerben (Badoo Super Powers), das wie üblich mit einer längeren Laufzeit auch immer günstiger hinsichtlich der monatlichen Kosten wird. Oder ein gewisses Guthaben an Credits, welche dann bei Bedarf an der richtigen Stelle eingesetzt werden können, um „Hindernisse“ (sprich Limits und Bezahlschranken) aus dem Weg zu räumen. Die aktuellen Preise für  Badoo in der Schweiz haben wir Ihnen im Folgenden aufgelistet. Zu erwähnen gilt, dass Credits prinzipiell auch verdient werden können. Zum Beispiel durch Beantwortung von teilweise verblüffend abstrusen Umfragen. Oder der Einwilligung zu einem Test-Abo für eine Zeitung oder eine Zeitschrift.  Wir empfehlen dann doch eher den Erwerb mit monetären Mitteln.

Abonnements (Super Powers)

  • 1 Woche: 3,49 CHF / Woche
  • 1 Monat: 11,99 CHF / Monat
  • 3 Monate: 9,33 CHF / Monat
  • 6 Monate: 7,17 CHF / Monat
  • 12 Monate: 5,75 CHF / Monat                                                                   

Credits

  • 100 Punkte: 2,99 CHF
  • 550 Punkte: 13,49 CHF (100 Punkte gratis)
  • 1.250 Punkte: 20,99 CHF (550 Punkte gratis)
  • 2.750 Punkte: 44,99 CHF (1.250 Punkte gratis)
Badoo Kosten in Kürze: Um die Plattform barrierefrei und ohne gröbere Störungen, sowie noch mehr Verschleiß an Nerven zu benutzen, empfehlen wir auf jeden Fall den Erwerb eines der offerierten Premium-Angebote, wenn Sie es mit der Partnersuche ernst meinen. Hierfür stehen entweder Abonnementdienste oder frei verfügbare Credits zur Verfügung. Die Badoo-Kosten für beides sind überschaubar. So kann man zumindest auch nicht allzu viel Geld verlieren, wenn es denn nicht so funktioniert, wie man es gerne hätte.


Zusammenfassung von Badoo

Portal: Badoo
Tester: Dating-Radar.ch
Letztes Update:
Wertung: 8 / 10



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